Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

08.11., 18.30 Uhr: Gert Kekstadt vor Ort

Kekstadt vor Ort 2018Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte am 08.11.2018 um 18.30 Uhr vor Ort in der Schule Curslack-Neuengamme, Gramkowweg 5, aus erster Hand erfahren, wo den Menschen der Schuh drückt, statt darauf zu warten, dass sich jemand meldet. Nur wenn ich von Problemen erfahre, kann ich mich auch darum kümmern. Deshalb freue ich mich, wenn Sie zu meiner Veranstaltung kommen und mir sagen, was Sie aktuell bewegt. Ich kann Ihnen nicht versprechen, alle Wünsche umzusetzen, aber ich werde mich bemühen und Ihnen sagen, warum etwas womöglich nicht geht.

Unterstützt werde ich dabei durch die SPD-Bezirksabgeordneten Peter Gabriel, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, Heinz Jarchow, stellvertretender Vorsitzender im Regionalausschuss, und Waltraud Urban sowie unsere übrigen Mitglieder im Regionalausschuss.

Wir alle stellen uns Ihren Fragen.

Ihr Gert Kekstadt

2 Thoughts on “08.11., 18.30 Uhr: Gert Kekstadt vor Ort

  1. Gerhard Deutschmann on 9. November 2018 at 10:57 said:

    Ein interessanter Abend, der für alle Beteiligten (hoffentlich) neue Anregungen gab.

    Hier noch zwei Fragen:
    - Wird das Bergedorfer Museum, das auch die Vier+Marschlande vertritt, Mittel aus dem gegenwärtigen Kultur-Geld aus Berlin bekommen (heute im Radio)? Das Museum könnte es sicher für die Digitalisierung des Inventars gut gebrauchen.

    - Die Frage an Sie als Agrarpolitischer Sprecher: Kann man zum Schutz der V+Marschlande ein Stopp der Ausweitung des Energie-Mais-Anbaus verfügen?

    • Hallo Herr Deutschmann,

      es hat mich gefreut, dass Sie bei der Veranstaltung anwesend waren. Zu Ihren Fragen:

      Museum: Soweit mir bekannt ist, bekommt das Museum keine Finanzmittel aus Berlin. Diese Förderung sind für spezifische Projekte gedacht. Aber die Bergedorfer Museumslandschaft ist seit 2016 in das Projekt „Inventarisierung“ aufgenommen worden. Seitdem wird zusätzlich eine 3/4 Stelle ausschließlich für Digitalisierung und Inventarisierung beschäftigt. Das Inventarisierungsprogramm soll noch bis 2025 laufen.

      Mais-Anbau: Ohne Weiteres ist ein Stopp wohl leider nicht möglich. Aus Gesprächen im politischen Raum entnehme ich aber, dass der Anbau von „Nahrungsmitteln“ für die Energie Erzeugung immer kritischer gesehen wird. Ich hoffe, dass sich diese kritische Denkweise nach und nach durchsetzen wird. In Punkto „Straßen- / Deichschäden gibt es keine grundsätzliche Handhabung der Verwaltung gegenüber den Verursacher. Dieses nachvollziehbare Thema ist in der Vergangenheit immer wieder thematisiert worden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Gert Kekstadt

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