Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

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08.11., 18.30 Uhr: Gert Kekstadt vor Ort

Kekstadt vor Ort 2018Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte am 08.11.2018 um 18.30 Uhr vor Ort in der Schule Curslack-Neuengamme, Gramkowweg 5, aus erster Hand erfahren, wo den Menschen der Schuh drückt, statt darauf zu warten, dass sich jemand meldet. Nur wenn ich von Problemen erfahre, kann ich mich auch darum kümmern. Deshalb freue ich mich, wenn Sie zu meiner Veranstaltung kommen und mir sagen, was Sie aktuell bewegt. Ich kann Ihnen nicht versprechen, alle Wünsche umzusetzen, aber ich werde mich bemühen und Ihnen sagen, warum etwas womöglich nicht geht.

Unterstützt werde ich dabei durch die SPD-Bezirksabgeordneten Peter Gabriel, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, Heinz Jarchow, stellvertretender Vorsitzender im Regionalausschuss, und Waltraud Urban sowie unsere übrigen Mitglieder im Regionalausschuss.

Wir alle stellen uns Ihren Fragen.

Ihr Gert Kekstadt

25.10., 19 Uhr: Was bringt der Haushalt 2019/2020 für Bergedorf?

Dressel2018Liebe Bergedorferinnen und Bergedorfer,

Ende des Jahres wird die Hamburgische Bürgerschaft den Haushalt für die Jahre 2019 und 2020 beschließen. Dabei wird es auch darum gehen, Geld für Projekte und Einrichtungen im Bezirk Bergedorf im allgemeinen und die Vier- und Marschlande im besonderen zu sichern.

Dazu gehören zum Beispiel der Neubau von Feuerwehrhäusern, aber auch die weitere Verbesserung der Infrastruktur am und um das Gleisdreieck Mittlerer Landweg herum. Hier ist schon sehr viel in den ETSV-Sportplatz investiert worden.

Auch für Jugendeinrichtungen, Bürgerhäuser und Seniorentreffs wäre dringend mehr Geld nötig. Insbesondere beim KulturA in Neuallermöhe besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf.
Natürlich wollen wir auch endlich den Breitbandausbau in den Vier- und Marschlanden voranbringen.

Alle diese Themen wollen wir mit Ihnen und Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel am 25. Oktober ab 19 Uhr im Kulturheim, Mittlerer Landweg 78, diskutieren. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

04.10.2018: Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf

VerkehrAm 04.10.2018 lud Gert Kekstadt zusammen mit den Jusos Bergedorf um 19 Uhr in das SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, ein zu einer Veranstaltung zum Thema “Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf”.
Dabei diskutierten die knapp 30 Anwesenden über diverse Themen. So ging es beim “Parken” um Falschparker vor dem Bahnhof. Insbesondere Radfahrer oder Fußgänger ärgern sich, dass Autofahrer ungestraft “alles” dürfen. Beim Brookdeich wurden Falschparker kritisiert, weil sie Fußgänger dazu zwingen, auf die Fahrbahn auszuweichen. Auch wurde gefragt, warum die Parkplätze im Zentrum Bergedorfs kostenfrei sind. Und bei den Glasbläserhöfen wurde moniert, dass die Tiefgaragenplätze sehr teuer seien.
Beim Thema “Busse” wurde gefordert, dass die Busse auch zu Lasten längerer Wartezeiten des Individualverkehrs beschleunigt werden sollten. Zudem wurde diskutiert, ob eine Flexibilisierung des Tarifsystems wichtiger sei oder eine Vereinfachung.
Ansonsten wurde über die Herausforderungen durch den demografischen Wandel gesprochen, über unterschiedliche Bedürfnislagen der Altersgruppen, über Klimawandel und Förderung des öffentlichen Personannahverkehrs und über das Ziel, Hamburg zur Fahrradstadt nach Vorbild von Kopenhagen und Amsterdam zu machen. nd schließlich war auch noch die Verkehrssituation in und infolge von Oberbillwerder Thema.

04.10., 19 Uhr: Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf

Jusos_Verkehr_01

Liebe Bergedorferinnen und Bergedorfer,

zusammen mit den Bergedorfer Jusos lade ich Sie herzlich ein zu der Diskussionsveranstaltung “Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf”, die am 04.10.2018 um 19 Uhr im SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, stattfindet. Eingeladen sind u.a. Solveig Schröder, Klimaschutzmanagerin des Bezirksamtes, Heinz Jarchow, Mitglied des Bergedorfer Verkehrsausschusses und der Bezirksversammlung, und Konrad Rothfuchs vom Planungsbüro Argus. Sie werden zum Thema einen Input geben.

Eine der drängendsten Fragen der nächsten Jahre wird sein, wie die Verkehrspolitik in den Städten innovativ gestaltet werden kann.

Derzeit werden in Hamburg diverse Pilotprojekte im Bereich Mobilität durchgeführt. Welche Projekterkenntnisse lassen sich auf die Vier- und Marschlande und den Bezirk Bergedorf übertragen und welche eigenen Ideen und Konzepte gibt es für unseren Bezirk? Insbesondere die Verkehrsanbindung Oberbillwerders gehört zu den großen künftigen Herausforderungen.

Aber zu fragen ist ebenso: Mit welchen Maßnahmen wird daran gearbeitet, dass auch der Hamburger Osten Teil der ‚Fahrradstadt Hamburg‘ wird und sowohl Auto- als auch Radfahrer/in gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer/innen sein können?

Gemeinsam mit Ihnen wollen die Bergedorfer Jusos und ich uns in einer interaktiven Diskussionsrunde mit diesen Themen beschäftigen.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen! Bringen Sie sich ein, diskutieren Sie mit, gestalten Sie Bergedorfs Zukunft!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

31. Mai, 19.30 Uhr: Hamburgs Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher im Gespräch

Einladungsflyer Kekstadt Tschentscher

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit März 2018 hat die Freie und Hansestadt Hamburg einen neuen Ersten Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher.

Hat sich dadurch der Blick Hamburgs auf die Vier- und Marschlande verändert? Was erwartet Hamburg vom Landgebiet? Was sind die Erwartungen der Menschen in den Vier- und Marschlanden an den neuen Bürgermeister? Oder konkret gefragt:
- Was sind die Anforderungen Hamburgs an den Wohnungsbau im Landgebiet?
- Wie sieht das Verhältnis von Naturschutz und Agrarwirtschaft aus?
- Wie sehr dürfen Windkraftanlagen die Lebensqualität beeinträchtigen?

Das sind nur einige Themen, über die wir mit Hamburgs Erstem Bürgermeister am 31. Mai ab 19.30 Uhr im Zollenspieker Fährhaus sprechen können.

Ich freue mich, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen würden, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

Viele Fragen zu den Vier- und Marschlanden

Gert Kekstadt (Mitte) und Arne Dornquast (hinten links)

Gert Kekstadt (Mitte) und Arne Dornquast (hinten links)

Am 18. Mai 2018 lud der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt um 17 Uhr in sein Abgeordnetenbüro im Süderquerweg 363 ein, um mit dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast über regionale Themen aus den Vier- und Marschlanden zu sprechen. Die rund 15 anwesenden Bürgerinnen und Bürger stellten dabei viele Fragen, die von Kekstadt und Dornquast so gut wie möglich beantwortet wurden. Aufgrund der Fülle der Themen soll es einen Folgetermin geben. Im einzelnen ging es um folgende Themen: Read more →

18. Mai, 17 Uhr: Regionale Themen aus den Vier- und Marschlanden

Dornquast_2018Lieber Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie herzlich ein, am 18. Mai um 17 Uhr in meinem Abgeordnetenbüro im Süderquerweg 363 mit mir und dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast über regionale Themen aus den Vier- und Marschlanden zu sprechen.

Die Vier- und Marschlande sind groß, die Zahl möglicher Themen ist es entsprechend auch. Deshalb möchte ich Ihnen mit diesem Termin die Möglichkeit geben, mir und dem Bezirksamtsleiter Ihre Sorgen, Nöte und Anregungen direkt mitteilen zu können.

Sie sind mit den Busverbindungen im Landgebiet nicht zufrieden? Das Internet könnte schneller sein? Die Straßen könnten eine Sanierung vertragen? Das sind nur einige Themen, über die wir mit dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter sprechen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen würden, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Wegen begrenzter Platzzahl bitte ich um Anmeldung unter Tel. 23 95 98 40 oder per E-Mail: mdhb-kekstadt.gert@t-online.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

HSH Nordbank steht vor dem Verkauf

Gert Kekstadt (links) und Dr. Joachim Seeler

Gert Kekstadt (links) und Dr. Joachim Seeler

Der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt hat am Donnerstag, 01.03.2018, um 19 Uhr in das SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, eingeladen zu einer Veranstaltung zum Thema „HSH-Nordbank – Ende gut, alles gut???“. Referent Dr. Joachim Seeler, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Unternehmen der Hamburgischen Bürgerschaft, zeigte dabei vor knapp 20 Interessierten mehr als zwei Stunden lang deutlich auf, wie Größenwahn und falsche Einschätzungen zum Milliardendesaster der HSH Nordbank geführt haben.

Die Hamburgisch-Schleswig-Holsteinische (HSH) Nordbank wurde im Juni 2003 durch Zusammenschluss der Landesbanken von Hamburg und Schleswig-Holstein gegründet und hatte damals eine Bilanzsumme von 185 Milliarden Euro. Da für die Bank noch bis 2005 die Gewährträgerhaftung durch die Bundesländer galt, konnte sich die Bank mit günstigen Krediten vollsaugen, um ihre Expansionsstrategie zu finanzieren. Sie lieh sich deshalb rund 30 Milliarden zusätzlich, refinanzierte die Kredite aber zunehmend kurzfristiger. Das war der erste große Fehler. Denn als dann die Bankenkrise 2008 voll zuschlug, erhielt die Bank keine neuen Kredite. Deshalb erhöhten Hamburg und Schleswig-Holstein 2009 die Kapitaldecke um drei Milliarden Euro und gaben zudem eine Garantie über 10 Milliarden Euro ab, für die sie jährlich 4% Zinsen von der Bank erhielten. Die EU genehmigte das in einem Beihilfeverfahren.

2011 dachte die Bank, die Schifffahrtskrise wäre vorbei und ließ die Ländergarantien um drei Milliarden Euro reduzieren, um Zinsen zu sprane. Das war der zweite und größte Fehler. Denn die Schifffahrtskrise ging nun erst richtig los, so dass die Bundesländer 2012 ihre Garantie wieder auf 10 Milliarden erhöhen mussten. Das führte zu einem erneuten Beihilfeverfahren der EU, die 2016 zwar die Garantieerhöhung billigte, aber es zur Auflage machte, dass die Bank bis zum 28.03.2018 verkauft oder abgewickelt werden musste.

Damit begann der Verkaufsprozess unter denkbar ungünstigen Umständen, so dass nur Finanzinvestoren Interesse an einem Kauf der HSH Nordbank zeigten. Der erzielte Kaufpreis von einer Milliarde Euro ist entsprechend gering, zumal die Länder immer noch eine Gewährträgerhaftung von 2,4 Milliarden Euro übernehmen müssen. Daher wird der Verkauf der Bank Hamburg ca. 7-7,5 Milliarden Euro kosten. Vermutlich wäre aber eine Abwicklung viel teurer gewesen. Genau weiß das aber niemand. Nun müssen die Parlamente von Hamburg und Schleswig-Holstein dem Verkauf noch zustimmen, ebenso die EU.

In der Diskussion wurden dann noch diverse Detailfragen rund um das HSH-Nordbank-Desaster debattiert. Am Ende hatten alle Anwesenden einen guten Überblick über das Geschehen.

01. März, 19 Uhr: HSH-Nordbank – Ende gut, alles gut???

Einladungsflyer Kekstadt HSHDer Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Donnerstag, 01.03.2018, um 19 Uhr in das SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, ein zu einer Veranstaltung zum Thema „HSH-Nordbank – Ende gut, alles gut???“. Referent ist Dr. Joachim Seeler, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Unternehmen der Hamburgischen Bürgerschaft.

Die Hamburgisch-Schleswig-Holsteinische (HSH) Nordbank wurde im Juni 2003 durch Zusammenschluss der Landesbanken von Hamburg und Schleswig-Holstein gegründet. Durch die internationale Finanzkrise ab 2007 geriet die Bank in eine Schieflage, von der sie sich bis heute nicht erholt hat. 2015 einigten sich Hamburg und Schleswig-Holstein als Hauptaktionäre der Bank mit der EU darauf, die Bank bis März 2018 zu verkaufen oder abzuwickeln.

Inzwischen sind die Verkaufsverhandlungen kurz vor dem Abschluss. Zeit also, eine Bilanz zu ziehen. Wie ist das Verkaufsergebnis zu bewerten? Welche finanziellen Risiken bestehen noch für Hamburg? Hat sich der Rettungsaufwand gelohnt?

Diese und andere Fragen möchte Gert Kekstadt mit Dr. Joachim Seeler und interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

16. Januar, 19 Uhr: Bleiben Wir im Gespräch!

BWG

Bei der Gesprächsrunde mit Andreas Dressel können Sie Ihre Fragen und Anregungen für die Hamburger Politik vor Ort formulieren.