Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

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18.09., 20 Uhr: Gert Kekstadt im Gespräch mit Hamburgs Erstem Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher

Einladungsflyer Kekstadt Tschentscher 2019Bergedorfs Bürgerschaftsabgeordneter Gert Kekstadt lädt am 18. September um 20 Uhr zu einer Veranstaltung mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher in das Zollenspieker Fährhaus, Zollenspieker Hauptdeich 141, ein. Die Bergedorfer/innen haben dabei wieder die Gelegenheit, mit ihrem Ersten Bürgermeister ins Gespräch zu kommen. Es wird auch darum gehen, dass der Bezirk einerseits von seiner Zugehörigkeit zu Hamburg profitiert, z. B. bei der Infrastruktur im Schul-, Sport-, Kultur- und Theaterbereich oder der Ansiedlung des Energiecampus und anderer Großfirmen. Andererseits wird Bergedorf durch Projekte des Senats wie z. B. dem Repowering, der Siedlung am Gleisdreieck oder dem Jugendgefängnis in Billwerder stark als Bereitsteller von Flächen zulasten der hiesigen Landwirtschaft strapaziert.

Gert Kekstadt wird mit Dr. Peter Tschentscher, seinen geladenen Gästen und den Besucher/innen die künftige Entwicklung Bergedorfs und der Vier- und Marschlande diskutieren.

05.09., 19 Uhr: Mobilität und ÖPNV in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden

Einladungsflyer Kekstadt MobilitätDer Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Donnerstag, 05.09.2019, um 19 Uhr ins SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, ein zu einer Veranstaltung zum Thema “Mobilität und ÖPNV in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden”.

Mobilität geht alle Menschen an. Schnell und zuverlässig von A nach B zu gelangen, muss im Bergedorfer Kerngebiet und in den Vier- und Marschlanden reibungslos funktionieren. Daran arbeiten Senat und Bezirkspolitik ständig. Was besser werden muss und wie, das diskutiert Gert Kekstadt mit einem Expertengremium aus Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche.

In seinen Veranstaltungen hat Gert Kekstadt festgestellt, dass die wahren Expertinnen und Experten oft im Publikum sitzen. Sie wissen, wo der Verkehrsschuh bei Ihnen drückt, und machen konstruktive Vorschläge für Verbesserungen. Daher werden die Bergedorfer/innen im Vorwege gebeten, ihre Verbesserungsvorschläge zum bestehenden ÖPNV-Angebot an kekstadt.gert@gmx.de zu mailen. Gert Kekstadt wird sie in der Veranstaltung zur Sprache bringen und gute Vorschläge auch nach der Veranstaltung weiterverfolgen.

Veranstaltung “Nachhaltiges Frühstück” am 10.08. – ein Bericht

FrühstückDer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt startete am Samstag, dem 10.08., mit seiner Einladung zum „Nachhaltigen Frühstück“ in der Ochsenwerder Wein- und Friesenstube seine diesjährige Veranstaltungsreihe. Beim mit 35 Personen mehr als gut besuchten Format, bei der die Expert/innen nicht wie üblich auf dem Podium unter sich debattierten, sondern nach einem kurzen Input jeweils direkt an den Tischen mit den Frühstücksgästen diskutierten, ging es um ein Herzensthema des Bergedorfer Abgeordneten/agrarpolitischen Sprechers: den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie. Dabei ging es Gert Kekstadt wie immer darum, möglichst vielfältige Perspektiven in die Veranstaltung einfließen zu lassen/einzubringen. Neben Arne Meyer, dem Besitzer der Wein- und Friesenstube und der Marschländer Elblounge, waren ebenfalls Angela Becker von den Landfrauen Hamburg, Andreas Kröger, der Präsident der Landwirtschaftskammer, und Tjark Röhrs und Stefan Muhl von den Awo Hamburg Diensten dabei. Eigens für das Frühstück war zudem die Vizepräsidentin des Landtags Schleswig-Holstein, Kirsten Eickhoff-Weber, angereist.

Einig waren sich alle darin, dass der entscheidende Faktor zur Bekämpfung der Verschwendung in der signifikanten Erhöhung der Wertschätzung für Lebensmittel liege und damit einhergehend auch in der Erhöhung der Preise sodass die Erzeuger/innen der Ware auch von ihren Produkten leben können. Dadurch, dass die Lebensmittel so „billig“ seien, werde es den Menschen auch zu einfach gemacht, diese wegzuschmeißen. Ein großes Problem für uns Konsument/innen und für die Produzent/innen sei der Konzentrationsprozess im Handel auf einige wenige Anbieter und der dadurch bedingte schwindende Einfluss nachfragerseitig. In diesem Zusammenhang müsse auch die Kennzeichnung der Lebensmittel verbessert werden. Nur wenn auch wirklich erkennbar sei, wo die Produkte im Einzelnen herkämen, könnten wir Verbraucher/innen uns bewusst für die regionale und nachhaltige Alternative entscheiden. Auch das oftmals falsch interpretierte Mindesthaltbarkeitsdatum veranlasse noch zu viele Menschen dazu, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Dabei müsse selbstverständlich darauf geachtet werden, dass keine Zweiklassengesellschaft geschaffen würde: Die einen, die es sich leisten könnten und die anderen, die es sich nicht leisten könnten. „Einfach den Mehrwertsteuersatz auf Fleischprodukte zu erhöhen, macht daher keinen Sinn“ so Gert Kekstadt. Auch die Europäische Agrarförderung müsse geändert werden. „Die Förderung nach Fläche ist nicht mehr zeitgemäß, künftig muss die Qualität im Sinne der Nachhaltigkeit gefördert werden“, betont der Bürgerschaftsabgeordnete.

Eine gute Aufklärung hinsichtlich des Wertes unserer Lebensmittel müsse so früh wie möglich erfolgen. Die Hamburger Landfrauen hätten sich dieser Aufklärungsverantwortung schon lange angenommen. Sie würden in KiTas und Schulen gehen, um schon den Kleinsten einen vernünftigen Umgang mit unseren Nahrungsmittteln zu vermitteln. Damit verbunden sei natürlich immer die Hoffnung, dass die Kinder wiederum ihre Eltern motivieren, sich dieses Themas anzunehmen. Die Schulcaterer, die für das Essen in den Schulen verantwortlich sind, könnten diese Aufgabe bei einem Preis von 3.50,-€ pro Essen nicht zusätzlich übernehmen. Schon jetzt sei es fast unmöglich, die immer weiter steigenden Anforderungen mit einer sozialen Verantwortung umzusetzen. Für Gert Kekstadt ist klar: „Die Verringerung der Lebensmittelverschwendung fängt bei jedem Einzelnen von uns an, die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen aber muss die Politik schaffen.“ Die SPD sei dabei und er insbesondere würde sich dieses Themas auch weiterhin intensiv annehmen.

Auch in dieser Veranstaltung sprach sich der Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt eindeutig gegen die Öffnung der Dove Elbe aus.

Ökolandbau oder konventionelle Landwirtschaft?

Einladungsflyer Kekstadt Nachhaltigkeit2Der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am 21. August um 19 Uhr ins Kompetenz- und Beratungszentrum, Brennerhof 121-123, zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema “Ökolandbau oder konventionelle Landwirtschaft?” ein.

Wie unterscheiden sich Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft? Schließen sie sich gegenseitig aus oder können sie sich ergänzen? Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Kekstadt mit Produzentinnen und Produzenten, Kammer- und Verbandsvertreterinnen und -vertreter, Konsumentinnen und Konsumenten sowie den Besucherinnen und Besuchern. Eingeladen sind Jan-Hendrik Langeloh (Milchhof Reitbrook), Dirk Beckedorf (Beckedorf – Frisch Gemüse), Heinz Cordes (Wohldorfer Hof) und eine Vertreterin von der  Landesvereinigung Ökologischer Landbau sowie weitere Gäste.

07.09., 14 Uhr: Boßeltour der SPD Vier- und Marschlande

SPD_Boßeltour_Plakat_2019_WebDie SPD Vier- und Marschlande lädt am 07. September von 14 bis 17 Uhr zu ihrer traditionellen Boßeltour ein. Start ist um 14 Uhr am Fersenweg, Ecke Kirchwerder Landweg. Das Ziel ist das Gleisdreieck. Anmeldungen werden bis Montag, 26.08., unter kekstadt.gert@gmx.de entgegengenommen.

10.08., 11 Uhr: Einladung zum nachhaltigen Frühstück

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am 10. August um 11 Uhr in die Wein- und Friesenstube, Ochsenwerder Kirchendeich 10, ein zu einem nachhaltigen Frühstück.

Wie steht es um den regionalen und nachhaltigen Einsatz von Lebensmitteln und deren Verpackungen? Wie sieht das Essensangebot in Kitas und Schulen aus? Was kann gegen die Vernichtung von nicht verzehrten Essensportionen getan werden? Diese Fragen möchte Gert Kekstadt mit Lebensmittelproduzentinnen und -produzenten, Catering-Verantwortlichen, Lieferantinnen und Lieferanten, Eltern und Schulleitungen sowie den Besucherinnen und Besuchern gern diskutieren.

Eingeladen sind Arne Meyer (Wein- und Friesenstube), Angela Becker (Landfrauen Hamburg), Tjark Röhrs (Awo Hamburg Dienste), Andreas Kröger (Präsident Landwirtschaftskammer) und Kirsten Eickhoff-Weber (Vizepräsidentin des Landtags Schleswig-Holstein) sowie weitere Gäste.
Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis zum 05. August 2019 per E-Mail an kekstadt.gert@gmx.de oder unter Tel. 23 95 98 40 gebeten.

06.12.2018, 18 Uhr: Gert Kekstadt im Gespräch mit Metin Hakverdi zum Thema “Rente – heute und morgen”

Kekstadt_RenteBergedorfs SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Gert Kekstadt lädt am 06.12.2018 um 19 Uhr ein ins Soziale Zentrum, Harders Kamp 1, zu einer Veranstaltung zum Thema „Rente – heute und morgen“. Zusammen mit Bergedorfs Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi  und den Gästen will Kekstadt über die Rentenpolitik der SPD diskutieren. „Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss eine ordentliche Rente haben“, fordert Kekstadt. „Ziel der SPD-Rentenpolitik ist es, Lebensleistung anzuerkennen, Lebensrisiken abzusichern, Altersarmut zu bekämpfen und die Rente zukunftsfest zu machen“, so Kekstadt weiter. Vor Ort wird auch ein Rentenexperte sein, der aktuelle Fragen zum Rentenrecht beantworten kann.

Die SPD hat im Koalitionsvertrag wichtige Vorhaben durchgesetzt: So stärken wir die gesetzliche Rente als zentrale Säule der Alterssicherung. Mit dem Rentenpakt stoppen wir das Absinken des Rentenniveaus und stabilisieren es bis 2025 bei 48%. Die Renten steigen damit künftig wieder wie die Löhne. Das ist ein echter Wendepunkt in der Rentenpolitik. Die Jüngeren profitieren von einem stabilen Rentenbeitrag von maximal 20% für die nächsten sieben Jahre. Für die Zeit danach arbeitet eine Rentenkommission an Empfehlungen, wie die Rente mit einem garantierten Mindestrentenniveau und einem Höchstbeitrag gesichert werden kann.

Außerdem führen wir eine neue Grundrente ein. Wer 35 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt hat, Kinder groß gezogen oder Angehörige gepflegt hat, bekommt eine Alterssicherung mindestens zehn Prozent oberhalb der Grundsicherung. Für Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt sind und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft erarbeiten können, verbessern wir die so genannte Erwerbsminderungsrente. Zudem sichern wir Selbstständige besser ab und erhöhen die Mütterrente. Das ist sozialdemokratische Politik für ein solidarisches Land.

18.11.2018, 14 Uhr: Stadtrundgang mit Gert Kekstadt

Der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Sonntag, 18.11.2018, um 14 Uhr zu einem Stadtrundgang ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Mohnhof 5 vor der Santander-Bank. Zusammen mit dem Historiker und Vorsitzenden des Stadtteilvereins Lohbrügge, Michael Schütze, wird er vom Mohnhof durch das Sachsentor, die Alte Holstenstraße bis zum Lohbrügger Markt gehen und dabei auf wichtige Daten, Ereignisse und Orte der Geschichte Bergedorfs und Lohbrügges hinweisen. Der zweistündige Rundgang ist kostenlos.

“Was bringt der Haushalt 2019/2020 für Bergedorf?” – Protokoll der Veranstaltung

Dressel2018Am 25. Oktober 2018 hatte der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel zum Thema „Was bringt der Haushalt 2019/2020 für Bergedorf?” in das Kulturheim am Mittleren Landweg 78 eingeladen. Nachstehend finden Sie dazu das Protokoll der Veranstaltung:

  • Kay Hastedt, der Vorsitzende des Fördervereins FF Allermöhe-Billwerder, stellt kurz die Historie des Kulturheims am Mittleren Landweg vor und verweist auf die erhaltenen RISE-Mittel bei der kürzlich durchgeführten Renovierung der Räumlichkeiten.
  • Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel erläutert die wichtigsten Grundlagen und Trends, die bei der Planung des Haushalts berücksichtigt werden. So zeigt sich in Hamburg ein sogenannter struktureller Wachstumseffekt – immer mehr Leute ziehen nach Hamburg, was zwar ein Mehr an Steuereinnahmen bedeutet, gleichzeitig aber auch zu einem Mehr an Bedürfnissen führt. Für die Einnahmen und Ausgaben wird mit einem langfristigen Trend gerechnet bei äußerst konservativ geschätzten Steuereinnahmenvorhersagen für die kommenden Jahre. Mit der neuen Art der Haushaltsbilanzierung ist Hamburg in Deutschland Vorreiter.
  • Der Finanzsenator nennt Beispiele für wichtige Investitionen im Haushalt 2019/2020:
    • in Schulen und Kitas
    • in die Infrastruktur (Erhaltungsmanagementsystem für Straßen)
    • in die Justiz (Sicherheit als Gesamtpaket)
    • Mittelerhöhung für die Bezirke
    • Weitere haushaltsrelevante Themen werden angesprochen: Höhe der Schulden der Stadt, Folgen der Schuldenbremse, Risiken durch die HSH-Nordbank, Rückkauf des Fernwärmenetzes, Breitbandausbau, Pensionsrückstellungen.
    • In der Diskussion mit den Bürgern geht es um die mittelfristige Planungssicherheit für die  Bürgerhäuser in Bergedorf, der Status des Bürgervertrags am Gleisdreieck, der Kostenplan für Oberbillwerder, das Vorgehen der Stadt bei der Abfrage der Verkaufsbereitschaft in der Moorfleeter Wanne und den neu geschaffenen „Unwetterfonds Bezirke“, der als Reaktion auf das Unwetterereignis im Mai 2018 geschaffen wurde sowie die Frage nach dem aktuellen Stand der Schöpfwerke in den Vier- und Marschlanden.

08.11., 18.30 Uhr: Gert Kekstadt vor Ort

Kekstadt vor Ort 2018Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte am 08.11.2018 um 18.30 Uhr vor Ort in der Schule Curslack-Neuengamme, Gramkowweg 5, aus erster Hand erfahren, wo den Menschen der Schuh drückt, statt darauf zu warten, dass sich jemand meldet. Nur wenn ich von Problemen erfahre, kann ich mich auch darum kümmern. Deshalb freue ich mich, wenn Sie zu meiner Veranstaltung kommen und mir sagen, was Sie aktuell bewegt. Ich kann Ihnen nicht versprechen, alle Wünsche umzusetzen, aber ich werde mich bemühen und Ihnen sagen, warum etwas womöglich nicht geht.

Unterstützt werde ich dabei durch die SPD-Bezirksabgeordneten Peter Gabriel, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, Heinz Jarchow, stellvertretender Vorsitzender im Regionalausschuss, und Waltraud Urban sowie unsere übrigen Mitglieder im Regionalausschuss.

Wir alle stellen uns Ihren Fragen.

Ihr Gert Kekstadt