Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

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04.10., 19 Uhr: Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf

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Liebe Bergedorferinnen und Bergedorfer,

zusammen mit den Bergedorfer Jusos lade ich Sie herzlich ein zu der Diskussionsveranstaltung “Konzepte für eine moderne Verkehrspolitik in Bergedorf”, die am 04.10.2018 um 19 Uhr im SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, stattfindet. Eingeladen sind u.a. Solveig Schröder, Klimaschutzmanagerin des Bezirksamtes, Heinz Jarchow, Mitglied des Bergedorfer Verkehrsausschusses und der Bezirksversammlung, und Konrad Rothfuchs vom Planungsbüro Argus. Sie werden zum Thema einen Input geben.

Eine der drängendsten Fragen der nächsten Jahre wird sein, wie die Verkehrspolitik in den Städten innovativ gestaltet werden kann.

Derzeit werden in Hamburg diverse Pilotprojekte im Bereich Mobilität durchgeführt. Welche Projekterkenntnisse lassen sich auf die Vier- und Marschlande und den Bezirk Bergedorf übertragen und welche eigenen Ideen und Konzepte gibt es für unseren Bezirk? Insbesondere die Verkehrsanbindung Oberbillwerders gehört zu den großen künftigen Herausforderungen.

Aber zu fragen ist ebenso: Mit welchen Maßnahmen wird daran gearbeitet, dass auch der Hamburger Osten Teil der ‚Fahrradstadt Hamburg‘ wird und sowohl Auto- als auch Radfahrer/in gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer/innen sein können?

Gemeinsam mit Ihnen wollen die Bergedorfer Jusos und ich uns in einer interaktiven Diskussionsrunde mit diesen Themen beschäftigen.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen! Bringen Sie sich ein, diskutieren Sie mit, gestalten Sie Bergedorfs Zukunft!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

Radtour durch die Marschlande

Gert Kekstadt. Jan-Hendrik Langeloh, Sven Tode und Solveig Schröder

Gert Kekstadt. Jan-Hendrik Langeloh, Sven Tode und Solveig Schröder

Der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt hat am 14. August eine rund fünfstündige Radtour durch die Marschlande unternommen. Hintergrund war, dass er seinem Bürgerschaftskollegen Sven Tode zeigen wollte, dass Hamburg mehr als Stadt zu bieten hat. Mit von der Partie war Solveig Schröder, die Klimaschutzbeauftragte des Bezirksamtes Bergedorf, sowie Michael Schütze, Vorsitzender der SPD Lohbrügge.

Sven Tode, Thomas Sannmann, Solveig Schröder und Gert Kekstadt

Sven Tode, Thomas Sannmann, Solveig Schröder und Gert Kekstadt

Los ging es am Bergedorfer Bahnhof mit einem ersten Zwischenstopp bei der Reitbrooker Mühle. Den ersten längeren Halt gab es dann beim Milchhof Reitbrook, wo Inhaber Jan-Hendrik Langeloh den Besuchern seinen Hof zeigte. Dieser ist mit 180 Kühen und 37 Mitarbeitern längst ein mittelständischer Betrieb, der pro Jahr rund 1,5 Millionen Liter Milch produziert.

Der nächste Halt folgte dann bei der Demeter Gärtnerei Sannmann. Dort führte Inhaber Thomas Sannmann die Gäste über das ausgedehnte Betriebsgelände und durch die diversen Gewächshäuser, Probeverkostung von leckerem Gemüse inklusive. Mit 34 Beschäftigten hat auch die Gärtnerei Sannmann bereits eine beachtliche Größe erreicht.

Die Radtour endete dann am Mittleren Landweg mit einem Besuch der Flüchtlingssiedlung im Gleisdreieck sowie des ETSV-Sportplatzes, der aktuelle mit viel Geld aus Hamburg saniert wird.

Neues Feuerwehrhaus für die FF Allermöhe/BIllwerder

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Die Hamburgische Bürgerschaft wird u.a. auf Betreiben des Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gert Kekstadt am 22. August einen Antrag beschließen, der 1,6 Millionen Euro für den Bau eines neuen Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Allermöhe/Billwerder zur Verfügung stellen wird. Damit wird auch die Sicherheit für Billwerder und den geplanten Stadtteil Oberbillwerder verbessert.

18. Mai, 17 Uhr: Regionale Themen aus den Vier- und Marschlanden

Dornquast_2018Lieber Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie herzlich ein, am 18. Mai um 17 Uhr in meinem Abgeordnetenbüro im Süderquerweg 363 mit mir und dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast über regionale Themen aus den Vier- und Marschlanden zu sprechen.

Die Vier- und Marschlande sind groß, die Zahl möglicher Themen ist es entsprechend auch. Deshalb möchte ich Ihnen mit diesem Termin die Möglichkeit geben, mir und dem Bezirksamtsleiter Ihre Sorgen, Nöte und Anregungen direkt mitteilen zu können.

Sie sind mit den Busverbindungen im Landgebiet nicht zufrieden? Das Internet könnte schneller sein? Die Straßen könnten eine Sanierung vertragen? Das sind nur einige Themen, über die wir mit dem Bergedorfer Bezirksamtsleiter sprechen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen würden, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Wegen begrenzter Platzzahl bitte ich um Anmeldung unter Tel. 23 95 98 40 oder per E-Mail: mdhb-kekstadt.gert@t-online.de.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gert Kekstadt

14. November, 18 Uhr: Europäische Rentensysteme und Alterssicherung

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Am Montag, den 14. November 2016, um 18 Uhr spricht Gert Kekstadt, MdHB, mit Metin Hakverdi, MdB, und Florian Boecker, Deutsche Rentenversicherung Bund, über unterschiedliche Rentensysteme von verschiedenen europäischen Staaten. Die Veranstaltung findet im Abgeordnetenbüro von Gert Kekstadt im Süderquerweg 363, 21037 Hamburg, statt.

Der demografische Wandel ist eine ständige Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Wieder finden wir uns inmitten einer Rentendebatte. Das ist wichtig und richtig. Diese Debatte wollen wir mit dieser Veranstaltung auch in Bergedorf, in den Vier- und Marschlanden, führen. Dazu Gert Kekstadt: “Vor der demographischen Entwicklung unserer Gesellschaft können wir unsere Augen nicht verschließen. Sie zwingt uns, auch im Interesse zukünftiger Generationen neue Systemansätze zu diskutieren und gerechte Lösungsansätze zu entwickeln .”

Wegen der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Sitzplätze wird um eine telefonische Anmeldung unter Tel.: 23 95 98 40 gebeten.

16. Juli, 14 Uhr: Einweihung Abgeordnetenbüro

Einladung BüroeröffnungLiebe Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie herzlichst zur Eröffnung meines neuen Büros im Süderquerweg 363 ein. Es steht auch ein kleiner Imbiss bereit. Natürlich soll die Politik nicht zu kurz kommen. Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft Andreas Dressel und Bergedorfs Bundestagsabgeordneter Metin Hakverdi werden kurze Reden halten. Ich freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Anregungen!

Um besser planen zu können, bitte ich um eine Anmeldung unter Tel. 040/23 95 98 40 oder per E-Mail: mdhb-kekstadt.gert@t-online.de.

Für ein Gespräch stehe ich Ihnen auch im Alltag jederzeit zur Verfügung.

Ihr Gert Kekstadt

2. Juni, 18 Uhr, ETSV-Clubheim: Bergedorfs SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Gert Kekstadt vor Ort

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Am 02. Juni steht der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt ab 18 Uhr im ETSV-Clubheim, Mittlerer Landweg 40, „vor Ort“ den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Zu den Schwerpunktthemen Agrarwirtschaft, Wohnungsbau und Sport wird der Abgeordnete aus dem Landgebiet Stellung nehmen. Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft und des Gartenbaus in den Vier- und Marschlanden aus angesichts des zunehmenden Flächenfraßes durch Wohn- und Gewerbebauten? Wie viel Wohnungsbau braucht Bergedorf und wo soll der entstehen? Welche Infrastruktur benötigen unsere Sportvereine insbesondere im Landgebiet, um ihre gesellschaftliche Funktion wahrnehmen zu können? Das sind nur einige Fragen, über die Gert Kekstadt gerne mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen möchte. „Ich will vor Ort aus erster Hand erfahren, wo den Menschen der Schuh drückt, statt in meinem Büro darauf zu warten, dass sich jemand meldet.“, erläutert Gert Kekstadt. Diese bürgernahen Veranstaltungen will Kekstadt in den nächsten Monaten auch an anderer Stelle anbieten und freut sich auf guten Zuspruch. „Nur wenn ich von Problemen erfahre, kann ich mich auch darum kümmern“, ergänzt Kekstadt. Unterstützt wird Kekstadt durch Harald Martens vom SPD-Distrikt Vier- und Marschlande, Peter Gabriel, Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses, und Heinz Jarchow, stellvertretender Vorsitzender im Regionalausschuss. Sie alle stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

TAZ-Interview zum Thema Tierversuche

taz-Artikel vom 17. Mai 2016

taz-Artikel vom 17. Mai 2016

Die tageszeitung (TAZ) hat den Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gert Kekstadt am 17. Mai zum Thema Tierversuche interviewt. Hintergrund ist ein Antrag von SPD und Grünen in der Hamburgischen Bürgerschaft, mit der ein Preis für Alternativen zu Tierversuchen ausgelobt wird.

Ausgezeichnete Alternativen zum Tierversuch – SPD und Grüne initiieren Hamburger Forschungspreis

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Hamburg lobt auf Initiative der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen einen Forschungspreis Alternativmethoden zum Tierversuch aus. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung soll an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen, deren Forschungsarbeiten zur Vermeidung von Tierversuchen beitragen. Dazu Gert Kekstadt, Experte für Tierschutz der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Mit dem neuen Forschungspreis setzen wir einen starken Anreiz für die Erforschung und Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen und Methoden zur Verringerung des Tierleids. Je intensiver und erfolgreicher diese Forschungen sind, desto schneller werden Tierversuche entbehrlich. Sie sind nämlich nur dann genehmigungsfähig, wenn es keine Alternativen gibt.”

Tierversuche sind nicht unersetzlich – im Gegenteil: Es gibt einen klaren gesetzlichen Auftrag, sie zu ersetzen! Darum schaffen wir mit dem Förderpreis für tierversuchsfreie Forschung einen Anreiz, medizinischen und technischen Fortschritt konsequent zu nutzen, um Tierversuche zu vermeiden. Es ist wichtig, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Tierversuche nur so lange zulässig sind, wie keine geeigneten Alternativen zur Verfügung stehen. Das heißt, dass die Wissenschaft bei Tierversuchen als Forschungsmethode nie stehen bleiben darf, sondern Alternativen entwickelt werden müssen. Es gibt bereits vielversprechende Ansätze, beispielsweise bei der Nutzung von menschlichen Zellkulturen in der Krebsforschung.

In der EU-Tierversuchsrichtlinie ist vorgegeben, dass die Mitgliedstaaten Tierversuche durch den Einsatz von Alternativmethoden vermeiden (“Replace”), die Anzahl der Versuchstiere auf ein Minimum reduzieren (“Reduce”) und das Leiden der Tiere vermindern (“Refine”) müssen. Über drei Millionen Tiere werden jährlich in Deutschland für Tierversuche verwendet. Dabei ist die Übertragbarkeit von am Tier gewonnenen Erkenntnissen auf den Menschen (“Humanrelevanz”)  unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern umstritten. Dennoch steigt die Zahl an Tierversuchen seit Jahren. In Hamburg wurden im Jahr 2013 367 Tierversuche genehmigt oder bestätigt. Mit dem “Hamburger Forschungspreis Alternativmethoden zum Tierversuch” sollen Forschungsmethoden ausgezeichnet werden, die einen wesentlichen Beitrag zum Ersatz, zur Minimierung der Anzahl oder zur Minimierung des Tierleidens leisten. Alle in Deutschland ansässigen Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern können Forschungsarbeiten einreichen.

Rot-Grün will fifty/fifty-Projekt weiterentwickeln – Win-Win-Situation für Umwelt und Schule

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Das erfolgreiche und seit über 20 Jahren etablierte Umweltprojekt fifty/fifty an den Hamburger Schulen soll fortgeführt und weiterentwickelt werden. Einen entsprechenden Antrag haben die Regierungsfraktionen von SPD und Grüne in die Bürgerschaft eingebracht. Dieser wurde in den Ausschuss für Umwelt und Energie überwiesen. Mit dem Projekt werden Schulen unterstützt und motiviert, Energie, Wasser und Müll einzusparen. Es gilt auch weiterhin: Die Hälfte des eingesparten Geldes erhalten die Schulen als direkte Zuweisung für eigene Projekte. Als einer der Antragsteller begrüßt Gert Kekstadt diesen Schritt: “Das fifty/fifty-Projekt ist eine echte Erfolgsgeschichte. An vielen Schulen sind inzwischen effizientere Heizzentralen und Leuchtmittel im Einsatz, Gebäude wurden saniert und damit auch der Energie- und Wasserbedarf verringert.” Die energetischen Standars der Schulen würden zunehmend verbessert. Und: “Kinder und Jugendliche sind die besten Multiplikatoren für den Klimaschutz.”, so Kekstadt weiter. Sie würden ihr erlerntes Wissen weitergeben und selbst anwenden und damit den Klimaschutz langfristig fördern, erwartet Kekstadt.

Seit 1994 gibt es in Hamburg das Programm fifty/fifty. Zwischen der Stadt Hamburg und den teilnehmenden Schulen besteht folgende Vereinbarung: Alle Energie-, Wasser- und Abfalleinsparungen, die die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erwirtschaften, werden zur Hälfte der Schule und zur Hälfte der Stadt ausgezahlt. Die Grundidee ist, dass jede und jeder zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig Geld sparen kann. Über die Verwendung der durch sparsamen Umgang mit Energie und Wasser erwirtschafteten Mittel können Schulen frei verfügen, beispielsweise für schuleigene Solaranlagen, zusätzliche Unterrichtsmaterialien oder -hilfsmittel, Musikinstrumente oder Bibliothekserweiterungen. Auf diese Weise sparten die teilnehmenden Hamburger Schulen alleine vom 1. Juli 1994 bis zum 31. Dezember 2011 94 Millionen kWh elektrischen Strom, 660 Millionen kWh Heizenergie, 1.061.000 m³ Wasser sowie 191.000 Tonnen Kohlendioxid. Die Einsparungen entsprechen dem Jahresverbrauch von 35.000 bis 45.000 Haushalten und mehr als dem dreifachen Wasserinhalt der Binnenalster (circa 300.000 m³). Bis 2014 hatten dann insgesamt 334 Schulen in Hamburg nochmal jährlich bis zu 1,5 Millionen Euro erwirtschaftet und bis zu 8.600 Tonnen Kohlendioxid vermieden.