Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

18.01., 14 Uhr: Laufend gesprächsbereit

Einladungsflyer Laufend unterwegs 2

Am 18.01. um 14:00 Uhr treffen wir uns auf dem Parkplatz des Sportplatzes des ETSV Hamburg. Von dort aus geht es über den Mittleren Landweg, Moorfleeter Deich und um den Eichbaumsee und dann wieder zurück  zum Ausgangsort.

Ich freue mich über eine E-Mail an kekstadt.gert@gmx.de, um eine gemeinsame Zeit fürs Laufen zu vereinbaren.

20.01., 18 Uhr: Europäische Politik für den ländlichen Raum

Einladungsflyer Europa LandwirtschaftDer Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Montag, 20.01.2020, um 18.00 Uhr ins Kulturheim Kuller, Mittlerer Landweg 78, zu einer Fachveranstaltung zum Thema “Europäische Politik für den ländlichen Raum” ein.

Die SPD Hamburg hat mit dem Agrarpolitischen Konzept 2020 bundesweit Maßstäbe gesetzt. Sie hat deutlich gemacht, dass die Agrarwirtschaft zu Hamburg gehört und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt ist und bleibt. Doch die urbane Landwirtschaft in und um Hamburg muss sich weiter entwickeln. Dazu gehört die Fortentwicklung des Ökolandbaus, ohne die konventionelle Landwirtschaft zu vernachlässigen. Dabei müssen die Bereiche Umwelt-, Natur- und Tierschutz mitgedacht werden.

In der Veranstaltung soll die Perspektive auf die europäische Politik und ihre unmittelbaren gesetzgeberischen Auswirkungen (z. B. durch die Düngemittelverordnung) auf die Agrarwirtschaft in Hamburg und in den Vier- und Marschlanden erweitert werden. Außerdem wird darüber diskutiert, welche Folgen der EU-Austritt Großbritanniens für die deutsche Landwirtschaft hat.

Als Expertin ist die Europaabgeordnete Maria Noichl zu Gast. Sie sitzt seit 2014 für die SPD im Europäischen Parlament und ist für das Thema Agrarwirtschaft zuständig.

Politisches Schwergewicht sucht sportliche Mitstreiter!

Einladungsflyer Laufend unterwegsDer Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt will abnehmen, aber zugleich auch für die Menschen ansprechbar sein. Deshalb will er ab dem 11.01.2020 jeden Sonnabend „laufend gesprächsbereit“ sein, d.h. eine Stunde durch verschiedene Gebiete des Bezirks laufen, gerne mit (politisch) interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Beginn ist am Sonnabend, 11.01.2020, um 14 Uhr auf dem Parkplatz der Sportanlage Sander Tannen am Ladenbeker Weg.

In den letzten Jahren als Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter der SPD hat meine körperliche Fitness etwas gelitten und das ein oder andere politische Kilo zu viel hat sich eingeschlichen. Neben den beruflichen Verpflichtungen sind die politischen Veranstaltungen und langen Ausschusssitzungen schuld daran, dass der Zeitanteil für Sport abgenommen und das Körpergewicht zugenommen hat. Oder ehrlicher gesagt, der innere Schweinehund hatte aufgrund der Lebensumstände leichtes Spiel. Das will ich in 2020 ändern und habe mir das Veranstaltungsformat „Laufend gesprächsbereit“ ausgedacht.

Dabei laufe ich bis zu eine Stunde, am liebsten einen Rundkurs, und im Anschluss wird bei einem heißen Getränk (z. B. Kakao) geklönt.

Ich finde die Idee eigentlich gut, nur mein innerer Schweinehund bellt zuweilen sehr laut. Daher würde ich mich über weitere laufende Beine sehr freuen. Ich denke dabei an Vereine, Lauftreffs, aber auch an Einzelpersonen, die mit mir gemeinsam laufen und politisch diskutieren wollen.

Ich werde jeden Sonnabend, ab dem 11.01., in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr laufen und im Anschluss das Beisammensein mit heißem Kakao organisieren (Belohnung muss sein!).

Aber auch über individuelle Terminvereinbarungen würde ich mich sehr freuen. Wenn z. B. eine Fußballmannschaft das Training wieder aufnimmt und eine Aufwärmrunde laufen muss, wäre ich gerne dabei.
Ich freue mich über eine E-Mail an kekstadt.gert@gmx.de, um eine gemeinsame Zeit fürs Laufen zu vereinbaren.

Die Sonnabendtermine werden auf meiner Homepage bzw. evtl. in der BZ veröffentlich.

Starttermin: Am 11.01. um 14:00 Uhr treffen wir uns auf dem Parkplatz „Stadion Sander Tannen“ im Ladenbeker Weg. Von dort aus geht es in Richtung Bojendamm (Krusestraße, Ladenbeker Furtweg, Bille, Wanderweg). Den Billwerder Billdeich (Fußweg) werden wir für den Rückweg nutzen.

Gert Kekstadt

16.12.2019: Das Agrarpolitische Konzept 2025

Einladungsflyer APK 2025

22. Oktober, 19 Uhr: Ökolandbau oder konventionelle Landwirtschaft?

Einladungsflyer Kekstadt Ökolandbau 2Am 22. Oktober lädt der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt um 19 Uhr zu einer Veranstaltung zum Thema “Ökolandbau oder konventionelle Landwirtschaft?” ins BeLaMi, Holtenklinker Straße 26, ein.

Wie unterscheiden sich Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft? Schließen sie sich gegenseitig aus oder können sie sich ergänzen? Diese und weitere Fragen hatte Gert Kekstadt schon im August mit Produzentinnen und Produzenten, Kammer- und Verbandsvertreterinnen und -vertreter, Konsumentinnen und Konsumenten sowie den Besucherinnen und Besuchern diskutiert. Wegen der großen Resonanz bietet der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete nun erneut einen Termin zu dem Thema an. Teilnehmen werden wieder Vertreter/innen von Agrarbetrieben aus der Region.

Gert Kekstadt freut sich auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen.

Online-Handel mit Haustieren – Tierschutz wirksam durchsetzen

Der Verkauf von Tieren im Internet ist derzeit anonym und ohne Rückverfolgung möglich. Dadurch ist der Handel mit Haustieren weit verbreitet, auch Wildtiere werden angeboten. Die Regierungskoalition von SPD und Grünen setzt sich nun mit einem Bürgerschaftsantrag für verbindliche rechtliche Regelungen und die Einhaltung von Tierschutzstandards beim Verkauf von Tieren über Online-Portale ein (siehe Anlage).

Dazu Gert Kekstadt, Tierschutzexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Ein Tier ist nicht irgendeine Ware. Häufig illegale, anonyme und am reinen Profit orientierte Geschäfte im Online-Tierhandel sind daher im Sinne des Tierschutzes zu unterbinden. Der Verkauf von Tieren über Online-Portale muss verbindlich geregelt werden und damit eindeutigen Tierschutzstandards unterliegen. Unser Ziel ist eine bundeseinheitliche Regulierung des Online-Handels mit Tieren.“
Dazu Christiane Blömeke, tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Der anonyme Handel mit Tieren auf Online-Portalen muss aufhören! Denn ohne Rückverfolgbarkeit ist die Einhaltung von Tierschutzstandards beim Online-Handel nicht zu überprüfen. Dies machen sich kriminelle Netzwerke zunutze, denn der Verkauf von Heimtieren über das Internet ist ein lukratives Geschäft. Wir brauchen bundesweit geltende Tierschutzstandards und eine verpflichtende Identitätsprüfung beim Online-Tierhandel. Nur so kann verhindert werden, dass durch unbedachte Spontankäufe per Mausklick das skrupellose Geschäft mit Hundewelpen und anderen beliebten Heimtieren aufrechterhalten wird. Die dort angebotenen Tiere haben häufig qualvolle Zucht- und Transportbedingungen hinter sich, wenn sie im neuen Zuhause ankommen. Tiere dürfen aber nicht mit einer beliebigen und jederzeit lieferbaren Ware verwechselt werden! Daher brauchen wir eine wirksame Regulierung des Online-Handels zur Einhaltung des Tierschutzes. Und gleichzeitig besser abgewogene und gut informierte Kaufentscheidungen. Wem das Wohl seines zukünftigen Haustiers am Herzen liegt, sollte sich vor dem Kauf gut beraten lassen und Online-Portale gänzlich meiden.“

18.09., 20 Uhr: Gert Kekstadt im Gespräch mit Hamburgs Erstem Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher

Einladungsflyer Kekstadt Tschentscher 2019Bergedorfs Bürgerschaftsabgeordneter Gert Kekstadt lädt am 18. September um 20 Uhr zu einer Veranstaltung mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher in das Zollenspieker Fährhaus, Zollenspieker Hauptdeich 141, ein. Die Bergedorfer/innen haben dabei wieder die Gelegenheit, mit ihrem Ersten Bürgermeister ins Gespräch zu kommen. Es wird auch darum gehen, dass der Bezirk einerseits von seiner Zugehörigkeit zu Hamburg profitiert, z. B. bei der Infrastruktur im Schul-, Sport-, Kultur- und Theaterbereich oder der Ansiedlung des Energiecampus und anderer Großfirmen. Andererseits wird Bergedorf durch Projekte des Senats wie z. B. dem Repowering, der Siedlung am Gleisdreieck oder dem Jugendgefängnis in Billwerder stark als Bereitsteller von Flächen zulasten der hiesigen Landwirtschaft strapaziert.

Gert Kekstadt wird mit Dr. Peter Tschentscher, seinen geladenen Gästen und den Besucher/innen die künftige Entwicklung Bergedorfs und der Vier- und Marschlande diskutieren.

05.09., 19 Uhr: Mobilität und ÖPNV in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden

Einladungsflyer Kekstadt MobilitätDer Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Donnerstag, 05.09.2019, um 19 Uhr ins SPD-Haus, Vierlandenstraße 27, ein zu einer Veranstaltung zum Thema “Mobilität und ÖPNV in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden”.

Mobilität geht alle Menschen an. Schnell und zuverlässig von A nach B zu gelangen, muss im Bergedorfer Kerngebiet und in den Vier- und Marschlanden reibungslos funktionieren. Daran arbeiten Senat und Bezirkspolitik ständig. Was besser werden muss und wie, das diskutiert Gert Kekstadt mit einem Expertengremium aus Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche.

In seinen Veranstaltungen hat Gert Kekstadt festgestellt, dass die wahren Expertinnen und Experten oft im Publikum sitzen. Sie wissen, wo der Verkehrsschuh bei Ihnen drückt, und machen konstruktive Vorschläge für Verbesserungen. Daher werden die Bergedorfer/innen im Vorwege gebeten, ihre Verbesserungsvorschläge zum bestehenden ÖPNV-Angebot an kekstadt.gert@gmx.de zu mailen. Gert Kekstadt wird sie in der Veranstaltung zur Sprache bringen und gute Vorschläge auch nach der Veranstaltung weiterverfolgen.

Veranstaltung “Nachhaltiges Frühstück” am 10.08. – ein Bericht

FrühstückDer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt startete am Samstag, dem 10.08., mit seiner Einladung zum „Nachhaltigen Frühstück“ in der Ochsenwerder Wein- und Friesenstube seine diesjährige Veranstaltungsreihe. Beim mit 35 Personen mehr als gut besuchten Format, bei der die Expert/innen nicht wie üblich auf dem Podium unter sich debattierten, sondern nach einem kurzen Input jeweils direkt an den Tischen mit den Frühstücksgästen diskutierten, ging es um ein Herzensthema des Bergedorfer Abgeordneten/agrarpolitischen Sprechers: den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie. Dabei ging es Gert Kekstadt wie immer darum, möglichst vielfältige Perspektiven in die Veranstaltung einfließen zu lassen/einzubringen. Neben Arne Meyer, dem Besitzer der Wein- und Friesenstube und der Marschländer Elblounge, waren ebenfalls Angela Becker von den Landfrauen Hamburg, Andreas Kröger, der Präsident der Landwirtschaftskammer, und Tjark Röhrs und Stefan Muhl von den Awo Hamburg Diensten dabei. Eigens für das Frühstück war zudem die Vizepräsidentin des Landtags Schleswig-Holstein, Kirsten Eickhoff-Weber, angereist.

Einig waren sich alle darin, dass der entscheidende Faktor zur Bekämpfung der Verschwendung in der signifikanten Erhöhung der Wertschätzung für Lebensmittel liege und damit einhergehend auch in der Erhöhung der Preise sodass die Erzeuger/innen der Ware auch von ihren Produkten leben können. Dadurch, dass die Lebensmittel so „billig“ seien, werde es den Menschen auch zu einfach gemacht, diese wegzuschmeißen. Ein großes Problem für uns Konsument/innen und für die Produzent/innen sei der Konzentrationsprozess im Handel auf einige wenige Anbieter und der dadurch bedingte schwindende Einfluss nachfragerseitig. In diesem Zusammenhang müsse auch die Kennzeichnung der Lebensmittel verbessert werden. Nur wenn auch wirklich erkennbar sei, wo die Produkte im Einzelnen herkämen, könnten wir Verbraucher/innen uns bewusst für die regionale und nachhaltige Alternative entscheiden. Auch das oftmals falsch interpretierte Mindesthaltbarkeitsdatum veranlasse noch zu viele Menschen dazu, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Dabei müsse selbstverständlich darauf geachtet werden, dass keine Zweiklassengesellschaft geschaffen würde: Die einen, die es sich leisten könnten und die anderen, die es sich nicht leisten könnten. „Einfach den Mehrwertsteuersatz auf Fleischprodukte zu erhöhen, macht daher keinen Sinn“ so Gert Kekstadt. Auch die Europäische Agrarförderung müsse geändert werden. „Die Förderung nach Fläche ist nicht mehr zeitgemäß, künftig muss die Qualität im Sinne der Nachhaltigkeit gefördert werden“, betont der Bürgerschaftsabgeordnete.

Eine gute Aufklärung hinsichtlich des Wertes unserer Lebensmittel müsse so früh wie möglich erfolgen. Die Hamburger Landfrauen hätten sich dieser Aufklärungsverantwortung schon lange angenommen. Sie würden in KiTas und Schulen gehen, um schon den Kleinsten einen vernünftigen Umgang mit unseren Nahrungsmittteln zu vermitteln. Damit verbunden sei natürlich immer die Hoffnung, dass die Kinder wiederum ihre Eltern motivieren, sich dieses Themas anzunehmen. Die Schulcaterer, die für das Essen in den Schulen verantwortlich sind, könnten diese Aufgabe bei einem Preis von 3.50,-€ pro Essen nicht zusätzlich übernehmen. Schon jetzt sei es fast unmöglich, die immer weiter steigenden Anforderungen mit einer sozialen Verantwortung umzusetzen. Für Gert Kekstadt ist klar: „Die Verringerung der Lebensmittelverschwendung fängt bei jedem Einzelnen von uns an, die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen aber muss die Politik schaffen.“ Die SPD sei dabei und er insbesondere würde sich dieses Themas auch weiterhin intensiv annehmen.

Auch in dieser Veranstaltung sprach sich der Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt eindeutig gegen die Öffnung der Dove Elbe aus.

Gert Kekstadts politische Arbeit in der Bürgerschaft seit 2015

Gert Kekstadt ist seit 2011 als Wahlkreisabgeordneter für den Bezirk Bergedorf Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Seit 2015 ist er im Ausschuss für Umwelt und Energie, im Ausschuss Öffentliche Unternehmen, im Verkehrsausschuss und im Gesundheitsausschuss aktiv als Mitglied bzw. stellvertretendes Mitglied tätig. Als Fachsprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Agrarwirtschaft steht er durch Kontakte zur Landwirtschaftskammer und deren Kammerführung sowie zum Bauernverband Hamburg und seinem Präsidenten im regen Austausch zu einzelnen Belangen, Sorgen und Nöten der Agrarwirtschaft. Zudem ist Kekstadt auch verantwortlich für den Themenkreis Tierschutz.

Das vornehmste Recht eines Abgeordneten der Bürgerschaft ist es, Anträge zu stellen. Kekstadt hat in der aktuellen Wahlperiode (2015-2020) bislang 184 Anträge (2011-2015: 117) als Initiator oder als Mitantragsteller eingebracht. Neben seinen inhaltlichen Schwerpunkten Landwirtschaft, Tierschutz, Gesundheits- und Verkehrspolitik hat er sich dabei auch für Anträge eingesetzt, die speziell den Bezirk Bergedorf betrafen. Hierzu gehören u.a. der Anbau am Bootshaus des Ruder-Clubs Bergedorf zur Einrichtung eines Fitnessbereichs, die Sanierung des ETSV-Sportplatzes Mittlerer Landweg, der Neubau des Feuerwehrhauses der FF Allermöhe/Billwerder, finanzielle Mittel für die Verschönerung des Bergedorfer Hafens Serrahn sowie die Sanierung von Sternwarte und Schloss.

Neben dem Antragsrecht sind das Rede- und das Auskunftsrecht Teile der politischen Arbeit eines Abgeordneten. Kekstadt hat bisher insgesamt elf Reden (2011-2015: 4) im Plenum gehalten zu seinen inhaltlichen Schwerpunkten, z. B. zum Tierschutz, zum Themenkomplex Landwirtschaft und zum Krebsregister. Und er hat acht Große oder Kleine Anfragen zu unterschiedlichen Themen gestellt.

Überdies organisierte Kekstadt als Wahlkreisabgeordneter für den Bezirk Bergedorf bis heute elf Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Darunter waren Veranstaltungen mit prominenten Gästen wie dem Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Hamburgs Finanzsenator Dr. Andreas Dressel oder Bergedorfs Bezirksamtsleiter Arne Dornquast. Zudem versuchte Kekstadt mit seinen Veranstaltungen immer wieder, die Menschen im Bezirk mit ihren Sorgen und Nöten ernst und mitzunehmen sowie ihre Anliegen bei den zuständigen Stellen zu Gehör zu bringen.

Auch für den Rest der Legislaturperiode wird Kekstadt seine Aktivitäten fortsetzen und dabei weiterhin die Interessen der Menschen im Bezirk Bergedorf im allgemeinen und in den Vier- und Marschlanden im besonderen im Blick haben.