Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

Zur Person

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Name: Gert Kekstadt

Geburtsdatum: 23.01.1963

Familienstand: verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung: Studium der Wirtschaftswissenschaft in Hamburg. Abschluss Diplomkaufmann

Berufliche Stationen: Landesbetrieb Krankenhäuser (LBK), Hamburger Arbeit Beschäftigungsgesellschaft mbH und seit 01.09.2013 bin ich ausschließlich Geschäftsführer der hab Service GmbH. Die hab Service ist seit kurzem eine Tochtergesellschaft der AWO Hamburg und heißt nun AWO Hamburg Dienste GmbH, deren Geschäftsführer ich bin.

Politischer Hintergrund: 2001 in die SPD eingetreten, bin ich dort SPD-Distrikt Vier- und Marschlande im Bezirk Bergedorf politisch aktiv. Ich war im Ortsauschuss bzw. Regionalausschuss und zeitweise auch im Bauausschuss für die Vier- und Marschlande tätig. Aktuell bin ich Vorsitzender der SPD Vier- und Marschlande.

Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft: Im April 2011 bin ich als Nachrücker von Ties Rabe als Wahlkreisabgeordneter für den Bezirk Bergedorf in die Hamburger Bürgerschaft eingezogen. Dort war ich in den Ausschüssen für Umwelt, Gesundheit und Verkehr aktiv.
Bei der Bürgerschaftswahl am 15. Februar 2015 habe ich mit 5771 Stimmen das fünftbeste SPD-Ergebnis im Wahlkreis Bergedorf erzielt. Dadurch, dass Ties Rabe zunächst geschäftsführend als Schulsenator im Amt blieb und ab Mitte April im Amt bestätigt wurde, kam ich erneut in die Bürgerschaft. Dort bin ich in folgenden Ausschüssen tätig:
- Umwelt und Energie
- Verkehr
- Öffentliche Unternehmen
- Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz
Zudem bin ich agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Politische Ziele: Meine wichtigsten politische Herausforderungen sind, meinen Wahlkreis Bergedorf und insbesondere die Vier- und Marschlande in der Hamburger Bürgerschaft gut zu vertreten und dabei nicht das “Große und Ganze” aus den Augen zu verlieren. Dabei muss ich einen sinnvollen Kompromiss im Spannungsfeld zwischen Agrarwirtschaft, Umweltschutz, Wohnungsbau, Flüchtlingspolitik und Verkehr finden. Ich stehe voll zur Energiewende und bin für ein generelles Verbot von Fracking in Wasserschutz- und Trinkwassereinzugsgebieten. Darüber hinaus dürfen die agrarwirtschaftlichen Anbauflächen nicht weiter verkleinert werden. Gleichzeitig müssen die agrarwirtschaftlichen Akteure bezüglich Umweltschutz sensibilisiert werden. Der Wohnungsbau darf nur behutsam im Landgebiet erfolgen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Stadtwerkstatt Ochsenwerder. Bei der Ökonomisierung im Krankenhausbereich muss die Politik steuernd eingreifen. Gleiches gilt aber auch bei der Energiewirtschaft. Die Energiepreise müssen auch für die breite Bevölkerung bezahlbar bleiben.

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