Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

2 Fliegen mit einer Klappe- der Öko-Aktionsplan 2020 des Hamburgischen Senats

Gert Kekstadt

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Auf Basis des Agrarpoltischen Konzepts 2020 und dem daraus abgeleiteten Öko-Aktionsplan 2020 die Umwelt schützen und die Zukunft der Hamburger Landwirtschafts-, Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbetriebe sichern. So könnte man den unter großer Zustimmung der SPD-Bürgerschaftsfraktion im März in der Hamburger Bürgerschaft präsentierten Öko-Aktionsplan 2020 kurz charakterisieren. Der Öko-Aktionsplan 2020 soll modellhaft den Bio-Obstbau und zukünftig auch Landwirtschaftsbetriebe und die des Gemüse- und Zierpflanzenbaus durch ein breit angelegtes Förderinstrumentarium bei der Umstellung auf ökologischen Landbau fördern.

Das Ziel des Senats ist es, die ökologisch bewirtschafteten Flächen in Hamburg signifikant zu erhöhen und damit neben der Förderung der heimischen Betriebe durch Anreize zur Produktion von Bio-Lebensmitteln auch einen Betrag zum Erhalt der natürlichen Lebensräume in der Hansestadt  zu leisten.

Neben höheren Flächenprämien beinhaltet der Plan das Ziel, für die Betriebe aus der Region die ökologische Beratung, den Wissenstransfer u.a. über ökologische Kulturtechniken und Produktionsverfahren, die Sortenwahl, dem Pflanzenschutz zu intensivieren

Mit Blick auf die Vier- und Marschlande soll , so der SPD- Bürgerschaftsabgeordnete und Fachsprecher der SPD-Fraktion für Fragen zur Landwirtschaft, Gert Kekstadt, die ökologische Praxisforschung und Beratungsleistung am Kompetenz- und Bildungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau am Brennerhof in Moorfleet intensiviert werden. Hierzu ist auch an den Einsatz externer Öko-Berater gedacht.

Doch damit nicht genug so der Abgeordnete Gert Kekstadt . Die Förderung soll neben notwendigen Verbraucherinformationen über die ökologisch erzeugten Bio-Produkte auch die konsequente Förderung der Vermarktungsstrukturen für in Hamburg erzeugte Bio-Produkte  umfassen. Mit dem Öko-Aktionsplan 2020 soll den Betrieben in der Region zukünftig ein sehr nachhaltiges Förderinstrumentarium angeboten werden, so der Abgeordnete.

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