Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

Sommertour mit Andreas Dressel

Gert Kekstadt (links) und Andreas Dressel (rechts) im Gespräch mit Vertretern von Bahn und VHH.

Gert Kekstadt (links) und Andreas Dressel (rechts) im Gespräch mit Vertretern von Bahn und VHH

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Andreas Dressel, hat am Montag, 20. August, in Begleitung der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten, darunter Gert Kekstadt, den Bezirk Bergedorf im Rahmen seiner jährlichen Sommertour besucht. Zwar war das Wetter nicht wirklich gut, aber die geführten Gespräche dafür umso interessanter.

Erste Station war die TSG Bergedorf, bei der sich Dressel über die Situation des Sports in Bergedorf informierte. Am Bergedorfer Bahnhof ging es in einem Gespräch mit Vertretern von VHH und Bahn AG vor allem um die Zustände am Bergedorfer Bahnhof. Hier wies Gert Kekstadt eindrücklich auf die häufigen Ausfallzeiten des Aufzuges zum ZOB hin. “Wir brauchen einen zweiten Aufzug”, forderte Kekstadt. Schließlich sei der Schacht ja dafür da. Diese Forderung hatte Kekstadt schon in einem Brief an Bahnchef Grube erhoben. Die Bahn-Vertreter wollten das natürlich nicht zusagen, versicherten aber, dass der ZOB-Aufzug ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stünde. Weitere Themen waren die Taktungen und Ausfallzeiten der S-Bahnen. Auch hier gab es außer der Aussicht auf neue Züge ab 2018 keine Zusagen der Bahn für Verbesserungen. Und beim leidigen Thema Vandalismus im Bahnhofs-WC gaben die Bahn-Vertreter ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Verlegung der Toiletten an einen sichtbareren Ort das Problem beheben könnte.

Gespräch im Schloss mit Bezirksamtsleiter Arne Dornquast und Museumsleiterin Schanett Rille (Mitte)

Gespräch im Schloss mit Bezirksamtsleiter Arne Dornquast und Museumsleiterin Schanett Rille (Mitte)

Im Bergedorfer Schloss wollte Dressel im Gespräch mit Bezirksamtsleiter Arne Dornquast und Museumsleiterin Dr. Schanett Riller wissen, wie der Stand der Sanierungsarbeiten ist, was diese Kosten würden und wann damit begonnen werden würde. Dornquast gab sich zuversichtlich, dass die Sanierung 2015 erfolgen könne, wenn die Bürgerschaft im Rahmen der Haushaltsberatungen noch in diesem Jahr die entsprechenden finanziellen Mittel bereitstellen würde. Dressel verprach hierbei seine Unterstützung.

Zum Abschluss der Tour ging es zum Verband der Bergedorfer Wirtschaft, dem WSB, in dessen Büro im Sachsentor.

Treffen mit dem WSB

Treffen mit dem WSB

Dort klagten die Wirtschaftsvertreter über fehlende Gewerbeflächen im Bezirk, insbesondere für Handwerker, und zu lange Bearbeitungszeiten von Bauanträgen. Zudem wünschten sie sich eine baldige Fortsetzung der BIDs im Sachsentor und in der Alten Holstenstraße. Auch hier versprach Dressel Unterstützung.

Am Ende nahm Dressel wichtige Erkenntnisse mit nach Hamburg, auf deren Umsetzung die Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordneten, allen voran Gert Kekstadt, achten werden.

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