Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

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Was ist die Green Economy?

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Am 6. Januar hatte der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt Vertreter von Handwerk, Agrarwirtschaft und Wissenschaft zu einem Fachgespräch zum Thema “Green Economy in den Vier- und Marschlanden” eingeladen. Daraus hat sich ein Positionspapier entwickelt, das den Begriff der Green Economy erläutert und in seinen Details auffächert. Konkret bedeutet Green Economy eine Wirtschaftsweise, die das Klima schützt, kontinuierlich schädliche Emissionen und Schadstoffeinträge in die Umwelt reduziert, auf einer Kreislaufwirtschaft beruht, den Ressourcenverbrauch absolut senkt und grundsätzlich im Einklang mit der Natur und Umwelt agiert. Was noch alles zu dem Thema zu sagen ist, finden Sie im Positionspapier von Gert Kekstadt.

Jutta Blankau: Kein Fracking in den Vier- und Marschlanden!

Gert Kekstadt und Jutta Blankau

Gert Kekstadt und Jutta Blankau

Rund 50 Personen haben am 3. Februar den Weg ins Tatenberger Fährhaus auf sich genommen, um bei der Veranstaltung “Biosphärenreservat in den Vier- und Marschlanden?” des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gert Kekstadt mit Frau Senatorin Jutta Blankau dabei zu sein.

Bio-blankau2Nach einer kurzen Einleitung durch Gert Kekstadt ist seitens der Senatorin klargestellt worden, dass sie weder die Finanzmittel für die zusätzliche Pflege habe, die ein Biosphärenreservat erfordern würde, noch eine inhaltliche Umsetzung befürworten könne. Daher werde es keine neuen Biosphärenreservate (außer Wattenmeer) in Hamburg geben.

Auch zum Fracking ist von der Senatorin eine klare Position formuliert worden. In den Vier- und Marschlanden werde es kein Fracking geben. Schwierig werde es aber, mit Niedersachsen eine identische Position zu verhandeln. Gert Kekstadt freute sich über die klare Aussage von Jutta Blankau, deckt sie sich doch mit seiner eigenen Position.

Frühmorgens für Arbeitnehmerrechte eintreten

Simone Gündüz, Michael Schütze und Gert Kekstadt bei der AfA-Morgenröte am Bergedorfer Bahnhof

Simone Gündüz, Michael Schütze und Gert Kekstadt bei der AfA-Morgenröte am Bergedorfer Bahnhof

Die Bergedorfer SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) kümmert sich um die Interessen der arbeitenden Bevölkerung in Bergedorf. Als Mitglied ist auch Gert Kekstadt mit dabei, wenn die AfA Bergedorf Aktionen durchführt. So war es auch am Freitag, 23. Januar, bei der “Morgenröte” der AfA am Bergedorfer und Nettelnburger Bahnhof. Mit Flugblättern wollte die AfA die Menschen auf die Bedeutung der Bürgerschaftswahl hinweisen und sie dazu bewegen, sich an der Wahl zu beteiligen. Dazu standen die AfA-Aktiven ab 6.30 Uhr an den genannten Bahnhöfen und verteilten trotz der Minusgrade kräftig. Gert Kekstadt absolvierte seinen Morgenröte-Einsatz auf der Lohbrügger Seite des Bergedorfer Bahnhofs zusammen mit Simone Gündüz und Michael Schütze.

Fracking in den Vier- und Marschlanden?

Einladungsflyer Kekstadt 4
Ob und unter welchen Umständen das sogenannte Fracking – also das Herauspressen von Öl und Gas aus tiefen Gesteinsschichten – in den Vier- und Marschlanden möglich sein könnte, darüber will der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt am Sonntag, 18.01.2015, ab 10.30 Uhr mit dem Bergedorfer Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi im Restaurant “Zur Lüttenburg”, Kirchwerder Elbdeich 116, diskutieren.

Die Position von Kekstadt ist klar: “Ich bin für ein generelles Verbot von Fracking in Wasserschutz- und Trinkwassereinzugsgebieten. Wir müssen das in Hamburg durchsetzen und im Bund für die strengsten Regeln eintreten. Mit der Gesundheit der Menschen darf nicht gespielt werden!”

Green Economy in den Vier- und Marschlanden

Einladungsflyer Kekstadt
Der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt lädt am Dienstag, 06. Januar, um 19 Uhr in die Gaststätte “Zum Alten Bahnhof”, Odemanns Heck 5, ein zu einem Fachgespräch zum Thema “Green Economy in den Vier- und Marschlanden”. Mit Experten aus Handwerk, Agrarwirtschaft und Wissenschaft wird Kekstadt die Chancen und Risiken dieses Themas intensiv erörtern.

Salafismus – eine Gefahr für Bergedorf?

Einladungsflyer Kekstadt
Am Freitag, 14. November, geht der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt ab 19 Uhr im Bürgerhaus Allermöhe, Ebner-Eschenbach-Weg 1, der Frage nach, ob der Salafismus eine Gefahr für Bergedorf ist. In seiner Veranstaltungsreihe “Gert Kekstadt im Gespräch” befragt Kekstadt dabei den Bürgerschaftsabgeordneten Ali Simsek zu dem Thema. Anschließend besteht genug Raum für eine angeregte Diskussion.

Der nächste Termin „Gert Kekstadt im Gespräch“ findet am 09.12.2014 um 18 Uhr im BeLaMi, Holtenklinker Straße 26, statt zum Thema „TTIP – eine Gefahr für die Demokratie?” mit Metin Hakverdi, MdB, und Sieglinde Frieß, ver.di.

Sommertour mit Andreas Dressel

Gert Kekstadt (links) und Andreas Dressel (rechts) im Gespräch mit Vertretern von Bahn und VHH.

Gert Kekstadt (links) und Andreas Dressel (rechts) im Gespräch mit Vertretern von Bahn und VHH

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Andreas Dressel, hat am Montag, 20. August, in Begleitung der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten, darunter Gert Kekstadt, den Bezirk Bergedorf im Rahmen seiner jährlichen Sommertour besucht. Zwar war das Wetter nicht wirklich gut, aber die geführten Gespräche dafür umso interessanter.

Erste Station war die TSG Bergedorf, bei der sich Dressel über die Situation des Sports in Bergedorf informierte. Am Bergedorfer Bahnhof ging es in einem Gespräch mit Vertretern von VHH und Bahn AG vor allem um die Zustände am Bergedorfer Bahnhof. Hier wies Gert Kekstadt eindrücklich auf die häufigen Ausfallzeiten des Aufzuges zum ZOB hin. “Wir brauchen einen zweiten Aufzug”, forderte Kekstadt. Schließlich sei der Schacht ja dafür da. Diese Forderung hatte Kekstadt schon in einem Brief an Bahnchef Grube erhoben. Die Bahn-Vertreter wollten das natürlich nicht zusagen, versicherten aber, dass der ZOB-Aufzug ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stünde. Weitere Themen waren die Taktungen und Ausfallzeiten der S-Bahnen. Auch hier gab es außer der Aussicht auf neue Züge ab 2018 keine Zusagen der Bahn für Verbesserungen. Und beim leidigen Thema Vandalismus im Bahnhofs-WC gaben die Bahn-Vertreter ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Verlegung der Toiletten an einen sichtbareren Ort das Problem beheben könnte. Read more →