Gert Kekstadt MdHB Ihr SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf

Gert Kekstadt lädt am 26. November zum Bürgergespräch ein

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Am 26. November steht der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt von 16 bis 18 Uhr in seinem Abgeordnetenbüro im Süderquerweg 363 „vor Ort“ den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Unterstützt wird Kekstadt durch die Bezirksabgeordneten Peter Gabriel, Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses, Heinz Jarchow, stellvertretender Vorsitzender im Regionalausschuss, und Waltraud Urban Sie alle stellen sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Zu den Schwerpunktthemen Agrarwirtschaft, Wohnungsbau und Sport wird der Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Landgebiet Stellung nehmen. Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft und des Gartenbaus in den Vier- und Marschlanden aus angesichts des zunehmenden Flächenfraßes durch Wohn- und Gewerbebauten? Wie viel Wohnungsbau braucht Bergedorf und wo soll der entstehen? Welche Infrastruktur benötigen unsere Sportvereine insbesondere im Landgebiet, um ihre gesellschaftliche Funktion wahrnehmen zu können? Das sind nur einige Fragen, über die Gert Kekstadt gerne mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen möchte. „Ich will vor Ort aus erster Hand erfahren, wo den Menschen der Schuh drückt“, erläutert Gert Kekstadt.

So eine bürgernahe Veranstaltung hatte Kekstadt zuletzt im Juni im ETSV-Vereinsheim angeboten. Das Protokoll davon ist auf seiner Internetseite www.gert-kekstadt.de nachlesbar.

Gerne kann darauf in der Veranstaltung Bezug genommen werden.

Spannende Diskussion zum Rentensystem

Metin Hakverdi, Florian Boecker und Gert Kekstadt (von links)

Metin Hakverdi, Florian Boecker und Gert Kekstadt (von links)

Am 14. November hatte der Bergedorfer Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt um 18 Uhr in sein Abgeordnetenbüro eingeladen zu einer weiteren Veranstaltung von “Gert Kekstadt im Gespräch”. Dabei diskutierte er vor rund 20 Interessierten mit dem Bergedorfer Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi und Florian Boecker von der Deutschen Rentenversicherung Bund über “Europäische Rentensysteme und Alterssicherung”.

Festzustellen ist, dass in Europa eine Vielfalt von Altersicherungssystemen existiert. Seit den 1990er Jahren ist zu beobachten, dass die Sicherungssysteme in Europa vor ähnlichen Herausforderungen stehen und daher sind weitreichende Rentenformen eingeleitet worden. Der Reformdruck hat sich durch die Banken-, Finanz- und Schuldenkrise massiv erhöht. Von den 28 Mitgliedstaaten haben 26 das Rentenzugangsalter angehoben bzw. den künftigen Anstieg beschlossen. Eine Angleichung des Rentenniveaus zwischen Frauen und Männern wird endgültig erst nach 2020 erreicht. Im Fazit kann festgehalten werden, dass sämtliche Reformen den künftigen Status der Rentner verschlechtert haben.

Im Ergebnis kann gesagt werden, dass sich die Europäischen Rentensysteme annähern. Zumindest existiert in Deutschland, Schweden, der Schweiz und den Niederlanden ein Drei-Säulen-System. Mit unterschiedlichen Bezeichnungen, Voraussetzungen und Finanzierungssystemen existieren eine Art stattliche Grundrente, betriebliche Vorsorge und als dritte Säule, eine private zusätzliche Vorsorge. Spannend ist auch festzustellen, dass in Europa die Arbeitgeber häufig, anders als in Deutschland, einen höheren Beitrag zur Altersversorge für die ArbeitnehmerIn zu tätigen haben. Des weiteren wird sich wohl eine Mischfinanzierung aus Umlage-, Steuer- und Kapitalfinanzierung etablieren. Dabei ist auf den sogenannten Generationsvertrag nicht zu verzichten. Weiter ist eine Lösung zu finden, wie ein Anreiz für Menschen mit geringen bzw. nicht konstanten Einkommen geschaffen werden kann, sich an einer privaten Vorsorge zu beteiligen.

Zum Abschluss der Veranstaltung hat Florian Boecker festgestellt, dass das deutsche Rentensystem sicher ist, nur über die Höhe des  Rentenniveaus lässt sich diskutieren. Neben der demographischen Entwicklung ist auch das Lohnniveau maßgeblich für die Rente. Daher ist die Grundforderung der SPD “Guter Lohne für Gute Arbeit” richtig. Mit der Einführung des Mindestlohn ist der erste Schritt gemacht worden.

Aus diesem Grunde werden sich Metin Hakverdie und Gert Kekstadt diesem Thema weiter annehmen und weitere Veranstaltungen im nächsten Jahr planen.

Gert Kekstadt vor Ort am 02. Juni – Protokoll der Veranstaltung

Am 02. Juni war Gert Kekstadt im Rahmen seines Bürgerdialogs “Gert Kekstadt vor Ort” im ETSV-Vereinsheim, um dort die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger hautnah mitzuerleben und aufzunehmen. Nun liegt das Protokoll vor, das wir nachstehend veröffentlichen: Read more →

14. November, 18 Uhr: Europäische Rentensysteme und Alterssicherung

Gert Kekstadt

Gert Kekstadt

Am Montag, den 14. November 2016, um 18 Uhr spricht Gert Kekstadt, MdHB, mit Metin Hakverdi, MdB, und Florian Boecker, Deutsche Rentenversicherung Bund, über unterschiedliche Rentensysteme von verschiedenen europäischen Staaten. Die Veranstaltung findet im Abgeordnetenbüro von Gert Kekstadt im Süderquerweg 363, 21037 Hamburg, statt.

Der demografische Wandel ist eine ständige Herausforderung für Politik und Gesellschaft. Wieder finden wir uns inmitten einer Rentendebatte. Das ist wichtig und richtig. Diese Debatte wollen wir mit dieser Veranstaltung auch in Bergedorf, in den Vier- und Marschlanden, führen. Dazu Gert Kekstadt: “Vor der demographischen Entwicklung unserer Gesellschaft können wir unsere Augen nicht verschließen. Sie zwingt uns, auch im Interesse zukünftiger Generationen neue Systemansätze zu diskutieren und gerechte Lösungsansätze zu entwickeln .”

Wegen der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Sitzplätze wird um eine telefonische Anmeldung unter Tel.: 23 95 98 40 gebeten.

Sonderbedarf für Arztsitze im Bereich Gynäkologie und Hausarzt in Bergedorf

Katja Kotzbau, SPD-Abgeordnete in der Bezirksversammlung Bergedorf und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration

Katja Kotzbau, SPD-Abgeordnete in der Bezirksversammlung Bergedorf und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Integration

Seit vielen Jahren setzt sich die SPD-Fraktion Bergedorf für eine deutlich bessere medizinische Infrastruktur für Bergedorf ein. Bereits 2014 erhielt die SPD-Fraktion auf Anfrage bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) die Rückmeldung, dass eine bezirkliche Unterversorgung in den Bereichen Gynäkologie und vor allem Hausarzt besteht. Bis heute hat sich daran nicht viel verändert.

Daher hat die SPD-Fraktion zusammen mit der Fraktion der Grünen in der letzten Bezirksversammlung erneut einen Antrag auf Sonderzulassung in diesen Bereichen für Bergedorf gestellt. Neben einer Sonderzulassung Gynäkologie für Neuallermöhe wird eine Sonderzulassung Hausarzt vor allem für das neu entstehende Quartier im Gleisdreieck Mittlerer Landweg gefordert.

Dies liegt vor allem an zwei Punkten. Zum einen wird jeder dritte Hausarzt in den kommenden Jahren in Ruhestand gehen und nur ein Drittel der notwendigen Hausärzte kommt neu hinzu. Dies liegt vor allem daran, dass viele angehende Ärzte die letzten Prüfungen nicht ablegen oder eine weitere Facharztausbildung anstreben. Zum anderen wächst Bergedorfs Bevölkerungszahl stetig an durch den Zuzug von geflüchteten Menschen, Studentinnen und Studenten oder auch Familien, die z. B. die Vier- und Marschlande als naturbelassenen und grünen Wohnraum für Ihre Kinder entdecken. Mit dieser Entwicklung muss auch die medizinische Infrastruktur wachsen.

Bereits heute gibt es in vielen Arztpraxen im Bezirk Bergedorf Aufnahmestopps. Für neu nach Bergedorf gezogene Menschen ist es ein Glücksspiel, einen Haus-, Frauen-, oder Hals-Nasen-Ohren-Arzt etc. mit noch freien Kapazitäten zu finden. Diese Entwicklung fördert nicht nur die zwei Klassengesellschaft im Gesundheitssystem mit gesetzlich und privat versicherten Personen, sondern trägt weiter zu einer zu geringen Vorsorge einzelner Mitbürgerinnen und Mitbürger bei. Bei all diesen Entwicklungen zieht sich die zuständige Stelle der Kassenärtzlichen Vereinigung Hamburg, inklusive deren Vorstandvorsitzender Herr Plassmann, hinter Gesetzestexte und allgemeine, fast schon langweilige Ausreden zurück. Anstatt ein wenig der vorhandenen Kreativität und Arbeitskraft in die wirkliche Thematik zu stecken, werden einseitige Berichte in Fachzeitschriften veröffentlicht, welche nicht nur die politische Arbeit der frei gewählten Abgeordneten massiv kritisieren, sondern sogar in Gänze in Frage stellen. Eine gute fachliche und inhaltlich sinnvolle Diskussion mit der KVH wird es wohl zu dieser Thematik mit den Fachpolitikern vor Ort nicht mehr geben. Das ist schade, entlarvt sich die KVH so doch als eine reine Interessenvertretung der Ärzteschaft.

Dennoch wird sich die SPD-Fraktion Bergedorf weiterhin für eine bessere und vor allem ausreichende medizinische Versorgung Bergedorfs einsetzen. Unsere Kreativität ist noch nicht am Ende und Herr Plassmann wird weiterhin kluge und fachlich diskutierbare Vorschläge und Forderungen erhalten.

Katja Kotzbau

Abgeordnetenbüro Gert Kekstadt: Tolle Büroeinweihung!

Prominenz bei der Büroeinweihung: Ties Rabe, Andreas Dressel, Gert Kekstadt, Gerhard Lein und Metin Hakverdi (von links)

Prominenz bei der Büroeinweihung: Ties Rabe, Andreas Dressel, Gert Kekstadt, Gerhard Lein und Metin Hakverdi (von links)

Am 16. Juli erfolgte endlich die Einweihung des Abgeordnetenbüros von Gert Kekstadt im Süderquerweg 363 in Kirchwerder. Rund 50 Gäste kamen zwischen 14 und 18 Uhr, um sich das Büro anzuschauen, einige Mutige legten den Weg aus Bergedorf sogar per Fahrrad zurück!

Bueroeinweihung2016_01Unter den Gästen waren Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, Andreas Dressel, und Bergedorfs Bundestagsabgeordneter Metin Hakverdi. Sie alle wiesen darauf hin, wie wichtig es sei, vor Ort präsent zu sein. Auch Gert Kekstadt selbst betonte, dass er sich ganz bewusst in den Vier- und Marschlanden ein Büro gesucht habe, um “nah bei den Menschen zu sein und zu erfahren, wo ihnen der Schuh” drückt. Mit seinen Veranstaltungen “Gert Kekstadt vor Ort” und “Gert Kekstadt im Gespräch” hat der Bürgerschaftsabgeordnet schon bewiesen, dass er sich nicht wegduckt, sondern da ist, wo Gesprächsbedarf bei den Menschen besteht.

Neben den Reden gab es bei der Büroeinweihung natürlich auch zu essen und zu trinken. Und eine kleine Jazzband sorgte für musikalische Unterhaltung.

16. Juli, 14 Uhr: Einweihung Abgeordnetenbüro

Einladung BüroeröffnungLiebe Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie herzlichst zur Eröffnung meines neuen Büros im Süderquerweg 363 ein. Es steht auch ein kleiner Imbiss bereit. Natürlich soll die Politik nicht zu kurz kommen. Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft Andreas Dressel und Bergedorfs Bundestagsabgeordneter Metin Hakverdi werden kurze Reden halten. Ich freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Anregungen!

Um besser planen zu können, bitte ich um eine Anmeldung unter Tel. 040/23 95 98 40 oder per E-Mail: mdhb-kekstadt.gert@t-online.de.

Für ein Gespräch stehe ich Ihnen auch im Alltag jederzeit zur Verfügung.

Ihr Gert Kekstadt

Einweihungsfest der SPD Bergedorf

Gert Kekstadt (Mitte) im Gespräch mit Heinz Jarchow (links) und Metin Hakverdi

Gert Kekstadt (Mitte) im Gespräch mit Heinz Jarchow (links) und Metin Hakverdi

Rund 100 Personen kamen zum Einweihungsfest der SPD Bergedorf am 18. Juni in die Vierlandenstraße 27, um sich die neuen Büros der SPD Bergedorf, der SPD-Fraktion Bergedorf, der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Peri Arndt, Gerhard Lein, Güngör Yilmaz und des Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi anzuschauen. Alle Büros waren im März aus dem 1. Stock des Hauses Am Pool 41 in das Erdgeschoss gezogen, das jahrzehntelang ein Restaurant beherbergt hatte. Mit dem Umzug hat sich auch die Postanschrift geändert. Zur Einweihung mit Grillgut sowie Kaffee und Kuchen gaben viele Parteimitglieder und andere Gäste. Auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt war vor Ort.

Landesparteitag der Hamburg SPD bestätigt Olaf Scholz

Gert Kekstadt beim Landesparteitag der SPD Hamburg

Gert Kekstadt beim Landesparteitag der SPD Hamburg

Der Landesparteitag der Hamburger SPD hat am 11. Juni Bürgermeister Olaf Scholz mit 97% der Stimmen als Landesvorsitzenden der Hamburger SPD bestätigt. Auch die Stellvertreter Inka Damerau, Melanie Leonhard und Nils Weiland wurden wiedergewählt. Neben den zaahlreichen Wahlgängen mussten die mehr als 300 Delegierten auch zahlreiche Anträge bearbeiten, darunter zwei aus Bergedorf. Der eine beschäftigte sich mit der geplanten Obsoleszenz technischer Geräte, der andere mit der Anschaffung eines neuen Promotionsfahrzeugs für die SPD Hamburg. Beide Anträge wurden angenommen. Zu den fast vollständig erschienen Delegierten aus Bergedorf – die meisten hielten die ganzen rund sechs Stunden durch – gehörte auch Gert Kekstadt als Vertreter der SPD Vier- und Marschlande.

Gert Kekstadt vor Ort: Ein toller Erfolg!

Artikel der Bergedorfer Zeitung vom 04. Juni 2016.

Artikel der Bergedorfer Zeitung vom 04. Juni 2016.

Mit seiner Veranstaltungsreihe “Gert Kekstadt vor Ort” konnte der Bergedorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gert Kekstadt am 02. Juni rund 40 Interessierte in das ETSV-Vereinsheim an den Mittleren Landweg locken. Rund drei Stunden lang stand er zu Themen wie Verkehr, Landwirtschaft und Sport den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort, um zu erfahren, wo die Menschen der Schuh drückt. Die Anregungen, die Kekstadt dabei mitgenommen hat, will er nun weiterverfolgen.

Ergänzung: Inzwischen liegt das Protokoll der Veranstaltung vor.